Strengere Strafen in der Schweiz - INFO
Strengere Strafen in der Schweiz - INFO
Für alle, die zukünftig die Schweiz bereisen möchten:
Verschärfte Strafen in der Schweiz
Nach einer jahrzehntelangen Debatte ist in der Schweiz das Verkehrssicherheitsprogramm "Via sicura" in Kraft getreten. Dieses sieht verschärfte Strafmaßnahmen bei massiver Geschwindigkeitsüberschreitung und waghalsigen Überholmanövern vor. Neben Fahrzeugentzug droht laut ÖAMTC auch eine Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu vier Jahren.
(Auszug aus ORF-News)
Verschärfte Strafen in der Schweiz
Nach einer jahrzehntelangen Debatte ist in der Schweiz das Verkehrssicherheitsprogramm "Via sicura" in Kraft getreten. Dieses sieht verschärfte Strafmaßnahmen bei massiver Geschwindigkeitsüberschreitung und waghalsigen Überholmanövern vor. Neben Fahrzeugentzug droht laut ÖAMTC auch eine Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu vier Jahren.
(Auszug aus ORF-News)
- sani_08
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Re: Strengere Strafen in der Schweiz - INFO
Hallo Kurt!Kurt hat geschrieben:Für alle, die zukünftig die Schweiz bereisen möchten:
Verschärfte Strafen in der Schweiz
... bei massiver Geschwindigkeitsüberschreitung ....
(Auszug aus ORF-News)
Lange nix mehr gelesen von Dir!
Wenn ich diese Meldung richtig verstanden habe, ist damit eine Übertretung um mehr als 100% gemeint.
das macht doch eh niemand!
Sollte man für Unbelehrbare in Österreich auch einführen!
PS: Aber zugegeben, diese Strafmaßnahmen tun dann wirklich weh!
Liebe Grüße aus dem Waldviertel
Gerhard
2007 - 2011 NT650 Deauville ........... 37.000 km
2012 - 2023 XL1000 Varadero ........ 100.000 km
seit 2024 CRF1100 AfricaTwin ......... 22.000 km

Gerhard
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- ub-40
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Re: Strengere Strafen in der Schweiz - INFO
ÖAMTC meldet auch aktuell nachstehendes:
Frankreich: Motorradfahrer müssen doch nicht reflektieren
Die Bestimmung, dass Motorradfahrer in Frankreich ab dem 1. Jänner 2013 reflektierende Warnkleidung tragen müssen, wurde aufgehoben. Dies geht aus einem Amtsblatt vom 1. Jänner 2013 des französischen Innenministeriums hervor. Die Verordnung hatte vorgesehen, dass ab einem Hubraum von mehr als 125 ccm oder bei Fahrzeugen der Klasse L5e (Motordreiräder) mindestens 150 cm2 auf der Kleidung aus reflektierendem Material bestehen müssen.
lg karl
Frankreich: Motorradfahrer müssen doch nicht reflektieren
Die Bestimmung, dass Motorradfahrer in Frankreich ab dem 1. Jänner 2013 reflektierende Warnkleidung tragen müssen, wurde aufgehoben. Dies geht aus einem Amtsblatt vom 1. Jänner 2013 des französischen Innenministeriums hervor. Die Verordnung hatte vorgesehen, dass ab einem Hubraum von mehr als 125 ccm oder bei Fahrzeugen der Klasse L5e (Motordreiräder) mindestens 150 cm2 auf der Kleidung aus reflektierendem Material bestehen müssen.
lg karl
...es kommt nicht darauf an, wie alt man wird sondern wie man alt wird !
liebe Grüße
Karl
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weck
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Re: Strengere Strafen in der Schweiz - INFO
Hallo Karl
Danke für die Info, hab schon überlegt ob ich heuer in Frankreich mit der Warnweste fahren muss.
Liebe Grüße aus Linz
weck
Danke für die Info, hab schon überlegt ob ich heuer in Frankreich mit der Warnweste fahren muss.
Liebe Grüße aus Linz
weck
Re: Strengere Strafen in der Schweiz - INFO
ach was..... die horror-geschichten aus der schweiz höre ich schon seit jahren!
ich war schon so oft in der schweiz..... aber ich hatte noch nie probleme mit der polizei....... kommt wahrscheinlich drauf an wie man unterwegs ist!
... auch von italien habe ich schon horror-geschichten gehört.... nun..... ich hatte noch nie schlechte erfahrungen und wir sind ja doch jedes jahr in italien unterwegs.....
was frankreich betrifft habe ich keinerlei erfahrungen, hab aber auch noch nichts böses von frankreich gehört, obwohl ja schon viele - auch von unserem forum, aber auch von unseren(privaten) freunden - in frankreich unterwegs waren....
lg
franz, der nicht immer alles so schlimm sieht wie es erzählt oder geschrieben wird!
ich war schon so oft in der schweiz..... aber ich hatte noch nie probleme mit der polizei....... kommt wahrscheinlich drauf an wie man unterwegs ist!
... auch von italien habe ich schon horror-geschichten gehört.... nun..... ich hatte noch nie schlechte erfahrungen und wir sind ja doch jedes jahr in italien unterwegs.....
was frankreich betrifft habe ich keinerlei erfahrungen, hab aber auch noch nichts böses von frankreich gehört, obwohl ja schon viele - auch von unserem forum, aber auch von unseren(privaten) freunden - in frankreich unterwegs waren....
lg
franz, der nicht immer alles so schlimm sieht wie es erzählt oder geschrieben wird!
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- Ewald
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Re: Strengere Strafen in der Schweiz - INFO
So steht es in der Vorarlberger-Nachricht:
Umweltzonen in Deutschland - Rigorose Strafen für Raser in der Schweiz. - © APA/ dpa (Symbolbild)
Wer mit seinem Auto ins Ausland fährt, muss sich seit Jahresbeginn in einigen Ländern auf neue Regelungen einstellen.
(11 Kommentare)
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Der ÖAMTC hat heute, Mittwoch, die wichtigsten zusammengefasst.
Umweltzonen in Deutschland
So gelten in Deutschland neue Umweltzonen sowie Verschärfungen: Die neuen Umweltzonen Wiesbaden, Längenfeld, Mönchengladbach, Remscheid, Mainz sowie Ludwigsburg und Umgebung dürfen seit 1. Jänner 2013 nur noch von Autos mit gelber oder grüner Plakette befahren werden.
“Die Regelungen für Umweltzonen wurden in ganz Deutschland mit Jahreswechsel verschärft: Nun darf keine der über 50 Umweltzonen mehr von Autos mit Schadstoffplakette oder roter Plakette befahren werden”, weiß ÖAMTC-Reiseexpertin Maria Scheucher. Bei Missachtung muss mit einer Strafe von 40 Euro gerechnet werden.
Überschreiten der Parkdauer kommt teuer
Auch das Überschreiten der Parkdauer wird bei unseren Lieblingsnachbarn teurer: Für das Abstellen ohne Ticket und das Überschreiten der auf dem Schein ausgewiesenen Parkzeit werden ab April die Strafen um fünf Euro angehoben. Je nach Dauer der überschrittenen Parkzeit beträgt die Strafe dann zwischen zehn und 30 Euro.
Rigorose Strafen für Raser in der Schweiz
Nach einer jahrzehntelangen Debatte ist in der Schweiz das Verkehrssicherheitsprogramm “Via sicura” in Kraft getreten. Dieses sieht verschärfte Strafmaßnahmen bei massiver Geschwindigkeitsüberschreitung und waghalsigen Überholmanövern vor. Neben Fahrzeugentzug droht laut ÖAMTC auch eine Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu vier Jahren.
Auto- und Motorradfahrer, die in Frankreich ohne Alkoholtestgerät unterwegs sind, müssen ab 1. März mit einer Strafe von elf Euro rechnen. Motorradfahrer und deren Sozia sind in Frankreich seit Jahresanfang verpflichtet, reflektierende Kleidung zu tragen. Ansonsten droht eine Strafe von 68 Euro. (APA)
Umweltzonen in Deutschland - Rigorose Strafen für Raser in der Schweiz. - © APA/ dpa (Symbolbild)
Wer mit seinem Auto ins Ausland fährt, muss sich seit Jahresbeginn in einigen Ländern auf neue Regelungen einstellen.
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Der ÖAMTC hat heute, Mittwoch, die wichtigsten zusammengefasst.
Umweltzonen in Deutschland
So gelten in Deutschland neue Umweltzonen sowie Verschärfungen: Die neuen Umweltzonen Wiesbaden, Längenfeld, Mönchengladbach, Remscheid, Mainz sowie Ludwigsburg und Umgebung dürfen seit 1. Jänner 2013 nur noch von Autos mit gelber oder grüner Plakette befahren werden.
“Die Regelungen für Umweltzonen wurden in ganz Deutschland mit Jahreswechsel verschärft: Nun darf keine der über 50 Umweltzonen mehr von Autos mit Schadstoffplakette oder roter Plakette befahren werden”, weiß ÖAMTC-Reiseexpertin Maria Scheucher. Bei Missachtung muss mit einer Strafe von 40 Euro gerechnet werden.
Überschreiten der Parkdauer kommt teuer
Auch das Überschreiten der Parkdauer wird bei unseren Lieblingsnachbarn teurer: Für das Abstellen ohne Ticket und das Überschreiten der auf dem Schein ausgewiesenen Parkzeit werden ab April die Strafen um fünf Euro angehoben. Je nach Dauer der überschrittenen Parkzeit beträgt die Strafe dann zwischen zehn und 30 Euro.
Rigorose Strafen für Raser in der Schweiz
Nach einer jahrzehntelangen Debatte ist in der Schweiz das Verkehrssicherheitsprogramm “Via sicura” in Kraft getreten. Dieses sieht verschärfte Strafmaßnahmen bei massiver Geschwindigkeitsüberschreitung und waghalsigen Überholmanövern vor. Neben Fahrzeugentzug droht laut ÖAMTC auch eine Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu vier Jahren.
Auto- und Motorradfahrer, die in Frankreich ohne Alkoholtestgerät unterwegs sind, müssen ab 1. März mit einer Strafe von elf Euro rechnen. Motorradfahrer und deren Sozia sind in Frankreich seit Jahresanfang verpflichtet, reflektierende Kleidung zu tragen. Ansonsten droht eine Strafe von 68 Euro. (APA)
Fahr nicht schneller als du sehen kannst.
Gruß Ewald
aus dem Ländle
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- Ewald
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Re: Strengere Strafen in der Schweiz - INFO
und noch eins :
Nina Belz, zwischen Genf und Collioure
Auf Frankreichs Strassen sind im vergangenen Jahr mehr als tausend Personen bei Unfällen umgekommen, in denen Alkohol am Steuer im Spiel war. Es handelt sich damit um die häufigste Todesursache bei Verkehrsteilnehmern. Die Regierung hat deshalb schon vor einem Jahr beschlossen, das Mitführen eines Alkoholtests für alle Automobilisten zur Pflicht zu erklären, und zwar pünktlich auf Beginn der Sommerferien. Seit dem Juli also soll, wer in oder auch durch Frankreich fährt, zuerst ins Röhrchen blasen, bevor er den Zündschlüssel dreht – natürlich nur, wenn er es selbst für nötig befindet. Wer keinen Test im Fahrzeug mit sich führt, hätte gemäss dem ursprünglichen Zeitplan nach einer Einführungsphase ab dem 1. November mit 11 Euro gebüsst werden sollen.
Doch kaum trat das Gesetz in Kraft, waren die Einweg-Tests ausverkauft. Auch nach vier Monaten sind sie längst nicht an jeder Autobahnraststätte erhältlich. Ausserdem erwiesen sie sich als unpräzise – sie zeigten vor allem an, ob getrunken worden war oder nicht. Tests aus dem Ausland entsprachen oft nicht der französischen Norm. Der Innenminister hat deshalb die Einführung der Busse auf den nächsten März verschoben. Der französische Staat hat ohnehin noch eine andere, verlässliche Einnahmequelle entdeckt: Temposünder – und zwar nicht zuletzt ausländische. Laut einer offiziellen Schätzung machen Fahrzeuge aus dem Ausland zwar nur fünf Prozent des Verkehrs aus, doch werden damit ein Viertel der Geschwindigkeitsüberschreitungen begangen.
Wie die Zeitung «Les Echos» schreibt, sind im Budget 2013 713 Millionen Euro an Bussen aus Geschwindigkeitskontrollen veranschlagt, 50 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren. Was bei einer Staatsverschuldung von 1,8 Billionen nach einem Tropfen auf den heissen Stein klingt, ist ein Ärgernis für Frankreichreisende, die nach den Ferien mit einer Rechnung im Briefkasten rechnen müssen. Zumindest die Schweiz, Luxemburg und neuerdings auch Belgien haben mit Frankreich nämlich gut funktionierende Polizeiabkommen.
Nina Belz, zwischen Genf und Collioure
Auf Frankreichs Strassen sind im vergangenen Jahr mehr als tausend Personen bei Unfällen umgekommen, in denen Alkohol am Steuer im Spiel war. Es handelt sich damit um die häufigste Todesursache bei Verkehrsteilnehmern. Die Regierung hat deshalb schon vor einem Jahr beschlossen, das Mitführen eines Alkoholtests für alle Automobilisten zur Pflicht zu erklären, und zwar pünktlich auf Beginn der Sommerferien. Seit dem Juli also soll, wer in oder auch durch Frankreich fährt, zuerst ins Röhrchen blasen, bevor er den Zündschlüssel dreht – natürlich nur, wenn er es selbst für nötig befindet. Wer keinen Test im Fahrzeug mit sich führt, hätte gemäss dem ursprünglichen Zeitplan nach einer Einführungsphase ab dem 1. November mit 11 Euro gebüsst werden sollen.
Doch kaum trat das Gesetz in Kraft, waren die Einweg-Tests ausverkauft. Auch nach vier Monaten sind sie längst nicht an jeder Autobahnraststätte erhältlich. Ausserdem erwiesen sie sich als unpräzise – sie zeigten vor allem an, ob getrunken worden war oder nicht. Tests aus dem Ausland entsprachen oft nicht der französischen Norm. Der Innenminister hat deshalb die Einführung der Busse auf den nächsten März verschoben. Der französische Staat hat ohnehin noch eine andere, verlässliche Einnahmequelle entdeckt: Temposünder – und zwar nicht zuletzt ausländische. Laut einer offiziellen Schätzung machen Fahrzeuge aus dem Ausland zwar nur fünf Prozent des Verkehrs aus, doch werden damit ein Viertel der Geschwindigkeitsüberschreitungen begangen.
Wie die Zeitung «Les Echos» schreibt, sind im Budget 2013 713 Millionen Euro an Bussen aus Geschwindigkeitskontrollen veranschlagt, 50 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren. Was bei einer Staatsverschuldung von 1,8 Billionen nach einem Tropfen auf den heissen Stein klingt, ist ein Ärgernis für Frankreichreisende, die nach den Ferien mit einer Rechnung im Briefkasten rechnen müssen. Zumindest die Schweiz, Luxemburg und neuerdings auch Belgien haben mit Frankreich nämlich gut funktionierende Polizeiabkommen.
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Gruß Ewald
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Re: Strengere Strafen in der Schweiz - INFO
Hi!
Also ich verstehe das Gezetere um Strafen im Ausland nicht......... Ich fahre immer Gesetzeskonform, zur Not fahre ich auch mal km-weit hinter einem her, wenn ich nicht wirklich überholen kann, zu schnell fahre ich eh nur seeeeeeeehr selten. Und einen Alkotest, den kann man sich besorgen, auch wenn er nicht unbedingt nach der französischen Norm entspricht, aber man macht sich ja schon strafbar, wenn französisches Staatsgebiet ohne befährt.... Sprich also ohne Alkotest einen "Grenzübertritt" macht....
Somit müsste man bei ARBÖ und ÖAMTC anfragen, ob die entsprechende Schnelltests aufliegen haben, und zugleich kann man sich bei denen auch über landestypische Verkehrsregeln informieren. Wer dies nicht macht, darf sich dann über Strafen nicht wundern.....
Also ich verstehe das Gezetere um Strafen im Ausland nicht......... Ich fahre immer Gesetzeskonform, zur Not fahre ich auch mal km-weit hinter einem her, wenn ich nicht wirklich überholen kann, zu schnell fahre ich eh nur seeeeeeeehr selten. Und einen Alkotest, den kann man sich besorgen, auch wenn er nicht unbedingt nach der französischen Norm entspricht, aber man macht sich ja schon strafbar, wenn französisches Staatsgebiet ohne befährt.... Sprich also ohne Alkotest einen "Grenzübertritt" macht....
Somit müsste man bei ARBÖ und ÖAMTC anfragen, ob die entsprechende Schnelltests aufliegen haben, und zugleich kann man sich bei denen auch über landestypische Verkehrsregeln informieren. Wer dies nicht macht, darf sich dann über Strafen nicht wundern.....
- ub-40
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Re: Strengere Strafen in der Schweiz - INFO
Link zur ÖAMTC Info:Ewald hat geschrieben:So steht es in der Vorarlberger-Nachricht:
Motorradfahrer und deren Sozia sind in Frankreich seit Jahresanfang verpflichtet, reflektierende Kleidung zu tragen. Ansonsten droht eine Strafe von 68 Euro. (APA)
http://www.oeamtc.at/?id=2500%2C1143304%2C%2C
Alles andere wäre ja auch Unsinn
Aber wer weiss: denn jetzt schreibt uns ja die EU auch bald vor wie unsere Duschköpfe auszusehen haben
lg karl
...es kommt nicht darauf an, wie alt man wird sondern wie man alt wird !
liebe Grüße
Karl
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- Ewald
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Re: Strengere Strafen in der Schweiz - INFO
ub-40 hat geschrieben:Link zur ÖAMTC Info:Ewald hat geschrieben:So steht es in der Vorarlberger-Nachricht:
Motorradfahrer und deren Sozia sind in Frankreich seit Jahresanfang verpflichtet, reflektierende Kleidung zu tragen. Ansonsten droht eine Strafe von 68 Euro. (APA)
http://www.oeamtc.at/?id=2500%2C1143304%2C%2C
Alles andere wäre ja auch Unsinn![]()
Aber wer weiss: denn jetzt schreibt uns ja die EU auch bald vor wie unsere Duschköpfe auszusehen habenEinfach krank
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lg karl
Die sind nicht ausgelastet die Herren Politiker drum machen sie solche Gesetze
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Re: Strengere Strafen in der Schweiz - INFO
Für alle, die immer nur brav fahren, war diese Information auch nicht gedacht

- Brigitte und Martin
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Re: Strengere Strafen in der Schweiz - INFO
Danke für die Information, ich finde es gut dass man in diesem Forum immer auf dem
neuesten stand ist.
An Strecken die mir unbekannt sind halte ich mich e meist zurück,
zum probieren ob der Motor noch gscheid funktioniert habe ich schon so die eine oder andere Strecke
wo die Gefahr nicht so groß ist
neuesten stand ist.
An Strecken die mir unbekannt sind halte ich mich e meist zurück,
zum probieren ob der Motor noch gscheid funktioniert habe ich schon so die eine oder andere Strecke
wo die Gefahr nicht so groß ist
Achtung Hufe, Schaf links!
- sani_08
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Re: Strengere Strafen in der Schweiz - INFO
... ist schon gut (und wichtig), wenn man weiß, wo man besonders toll aufpassen muss!Kurt hat geschrieben:Für alle, die immer nur brav fahren, war diese Information auch nicht gedacht![]()
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Liebe Grüße aus dem Waldviertel
Gerhard
2007 - 2011 NT650 Deauville ........... 37.000 km
2012 - 2023 XL1000 Varadero ........ 100.000 km
seit 2024 CRF1100 AfricaTwin ......... 22.000 km

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- Annette & Maxl
- Oberguru

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- Registriert: Sonntag, 30. Juli 2006, 22:01
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- Kilometer/Jahr (ca.):: 6000
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Re: Strengere Strafen in der Schweiz - INFO
Liebe Leute,
nicht böse sein, ich denke das "Ausland" lernt von Österreich!
Dabei denke ich an die ASFINAG,
oder Zeitüberschreitung bei Parken in Wien, und, und ,und
null Kulanz!
Wo Geld zu holen ist, wird alles ausgereizt.
Denke ich.
nicht böse sein, ich denke das "Ausland" lernt von Österreich!
Dabei denke ich an die ASFINAG,
oder Zeitüberschreitung bei Parken in Wien, und, und ,und
null Kulanz!
Wo Geld zu holen ist, wird alles ausgereizt.
Denke ich.
Puch DS50, Horex Resident, Puch T3 (1934), Suzuki Savage, Honda Deauville 650, Honda Dominator
Jetzt Honda SH300i Roller
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- ub-40
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- Registriert: Freitag, 23. April 2010, 18:56
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Re: Strengere Strafen in der Schweiz - INFO
Hier auch der Link zu dem französischen Aufhebungserlaß:ub-40 hat geschrieben:ÖAMTC meldet auch aktuell nachstehendes:
Frankreich: Motorradfahrer müssen doch nicht reflektieren
Die Bestimmung, dass Motorradfahrer in Frankreich ab dem 1. Jänner 2013 reflektierende Warnkleidung tragen müssen, wurde aufgehoben. Dies geht aus einem Amtsblatt vom 1. Jänner 2013 des französischen Innenministeriums hervor. Die Verordnung hatte vorgesehen, dass ab einem Hubraum von mehr als 125 ccm oder bei Fahrzeugen der Klasse L5e (Motordreiräder) mindestens 150 cm2 auf der Kleidung aus reflektierendem Material bestehen müssen.
lg karl
http://www.legifrance.gouv.fr/affichTex ... ion=rechJO
lg karl
...es kommt nicht darauf an, wie alt man wird sondern wie man alt wird !
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