Montenegro
Verfasst: Sonntag, 7. August 2011, 16:57
Bin seit Freitag, 23:30 von großer Urlaubstour nach Montenegro zurück. Ich mit der 650er Deauville, meine Frau mit der Transalp. Ca 3000 km auf vorwiegend mittleren bis kleinen Straßen, nur auf der Hinfahrt bis Gloggnitz, und auf der Rückfahrt 30km in Bosnien und um ca 22 Uhr von Markt Allhau bis Wien haben wir die Autobahn benutzt. Haben schon die Anfahrt und die Rückreise viel Spass gemacht, kann ich Montenegro allen empfehlen. Wobei man viele Stecken eigentlich zwei mal fahren müßte, beim ersten mal kommt man oft wegen der landschaftlich überwältigenden Ausblicke kaum zum fahren, obwohl der Straßenzustand und das Verkehrsaufkommen eine viel zügigere Fortbewegung erlauben würden. Auf den kleineren Straße kann alles passieren: Da einsprurig, muss man mit Gegenverkehr (also auch LKW), Schafen und Kühen auf der Fahrbahn, aber auch riesigen Schlaglöchern oder plötzlicher Übergang zur Schotterstraße wegen Baustellen rechnen, trotzdem großartig! Wenige Straßen wirkich schnell ausgebaut, und dort wartet die Polizei, sind also deshalb doppelt uninteressant.
Die Fahretappen waren immer Verbindung - manchmal halt auch einen schöner zu fahrenden Umweg - von Baden an der Küste (kurz), Kultur (viele interessante Klöster und andere geschichtlich bedeutende Bauwerke), und Bergwandern. wie ihr euch vorstellen könnt, war die Zeit viel zu kurz.
Die Motorräder brauchten nur Benzin, kein messbarer Ölverbrauch, nur die Transalp brauchte - auch wegen einiger Regenetappen - ein wenig Kettenspray. Einzige Panne: beim Wegfahren für die letzte Etappe der Heimreise aus Jennersdorf bei beginnender Dämmerung im Südburgenland schien mir mein Abblendlicht sehr schwach: Klar, war ja auch nicht mehr da! Hab dann einfach das Fernlicht aufgedreht und die Scheinwerfereinstellung maximal kurz eingestellt, ging dann ganz gut bis nach Hause. beide Mopeds brauchen jetzt auch noch eine gründliche Wäsche: einige Baustellen bei Regen haben ihre Spuren hinterlassen, sind beide ziemlich verdreckt, aber sonst alles o.k.
Auf Wunsch auch ausführlicherer Reisebericht, kann aber etwas dauern, weil mich meine Kunden nach 3 Wochen Abwesenheit ab morgen wahrscheinlich überfallen werden!
LG
Peter
Die Fahretappen waren immer Verbindung - manchmal halt auch einen schöner zu fahrenden Umweg - von Baden an der Küste (kurz), Kultur (viele interessante Klöster und andere geschichtlich bedeutende Bauwerke), und Bergwandern. wie ihr euch vorstellen könnt, war die Zeit viel zu kurz.
Die Motorräder brauchten nur Benzin, kein messbarer Ölverbrauch, nur die Transalp brauchte - auch wegen einiger Regenetappen - ein wenig Kettenspray. Einzige Panne: beim Wegfahren für die letzte Etappe der Heimreise aus Jennersdorf bei beginnender Dämmerung im Südburgenland schien mir mein Abblendlicht sehr schwach: Klar, war ja auch nicht mehr da! Hab dann einfach das Fernlicht aufgedreht und die Scheinwerfereinstellung maximal kurz eingestellt, ging dann ganz gut bis nach Hause. beide Mopeds brauchen jetzt auch noch eine gründliche Wäsche: einige Baustellen bei Regen haben ihre Spuren hinterlassen, sind beide ziemlich verdreckt, aber sonst alles o.k.
Auf Wunsch auch ausführlicherer Reisebericht, kann aber etwas dauern, weil mich meine Kunden nach 3 Wochen Abwesenheit ab morgen wahrscheinlich überfallen werden!
LG
Peter